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Holger Engelhardt, 1979 in Aachen geboren, bekam mit neun Jahren seinen ersten Geigenunterricht. 1995 wurde er bei einem Violinwettbewerb vom Leipziger Professor Klaus Hertel entdeckt und fortan von ihm unterrichtet. Von 1997 bis 2002 folgte dann das Violinstudium bei Professor Hertel in Leipzig.


Bereits während seines Studiums war er Konzertmeister der Jungen-Europa-Philharmonie, des Landesjugendorchesters Sachsen sowie des Sinfonieorchesters der Hochschule für Musik und Theater Leipzig unter Dirigenten wie Phillipe Herreweghe, Kurt Masur und Herbert Blomstedt. Holger Engelhardt besuchte Meisterkurse von Max Frischenschlager (Wien), Gérard Poulet (Paris) und war Stipendiat der Richard-Wagner-Stiftung (Bayreuth).


Es folgten Engagements im Bachorchester des Gewandhauses, im Neuen Bachschen Collegium Musicum und im Salonorchester Leipzig. Nach seinem Examen war Holger Engelhardt zwei Jahre lang Tuttist der 1. Violinen im Gewandhausorchester. 2004 wechselte er zur Anhaltischen Philharmonie Dessau als stellvertretender Konzertmeister. Seit 2007 ist Holger Engelhardt an der Oper Leipzig engagiert. Seitdem tritt der junge Geiger auch regelmäßig als Solist auf – wie zuletzt im Stadttheater Schweinfurt, im Anhaltischen Theater Dessau und in Leipzig.

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